fr | de | en | it

Prélocation encore disponible Bientôt complet Plus de prélocation Pas de prélocation

Détail de l'événement
 

Plus de prélocation
Organisateur TapTab Musikraum
Nom de l'événement The Legendary Lightness (CH)
Type de l'événement Concert
Type de musiqueIndie, Pop, Rock
Date Dimanche 23.04.2017
Début21:00
Portes20:00
Prix aux caisses18.00 CHF
Prix aux caisses TapPass13.00 CHF
Prix en prélocation18.00 CHF
Prix en prélocation TapPass13.00 CHF
Site des artisteshttp://www.legendarylightness.ch/
http://https://www.facebook.com/TheLegendaryLightness
http://https://www.youtube.com/watch?v=aVXZRfa0LNM&index=1&list=PL8F9ttS8ndA9kzyyvv6A0SLPVdWp3O1Bi

Description
The Legendary Lightness (CH)
The Legendary Lightness (CH)
The Legendary Lightness (CH)
Eine Ehre: Schon vor der offiziellen Plattentaufe besuchen uns die grossartigen Legendary Lightness mit ihrem neuen Album «April Hearts» an diesem: April-Sonntag – unverschämt catchy Popsongs, relaxt und dringlich. Dicht gesponnene Gitarrenlieder, mit feiner Zurückhaltung serviert, umso hypnotischer in der Wirkung – das war die Spezialität der Band The Legendary Lightness um den Songschreiber und Gitarristen Daniel Hobi. Ihr Song «Airplane» wäre in einer besseren Welt locker der Hit des Jahres gewesen. Mit ihrem dritten Album, «April Hearts», und zwei neuen Mitmusikern wagt die Band nun den Sprung aus der Schublade. – The Legendary Lightness hatten gerade ihr vielbeachtetes Debüt «Ancient Greek Breakfast Club» (2011) veröffentlicht, da wurden sie vom Davoser Songbird Festival zusammen mit dem Zen-Funk-Quartett Ronin aufs Programm gesetzt. «Wir dachten: Mit einer Jazzband? Das wird sicher doof», erinnert sich Hobi, «und die anderen dachten ähnlich über uns.» Aber man fand sich überraschenderweise gegenseitig interessant. Als sich Veränderungen aufdrängten, sah Daniel Hobi den Moment gekommen, die Verbindung zu vertiefen: Schlagzeuger Dominic Oppliger hatte die Band verlassen, um sich auf sein Projekt Doomenfels zu konzentrieren. Und bei Hobi hatte sich zum zweiten Mal Nachwuchs eingestellt, so galt es, mit der Energie haushälterisch umgehen. Ein Jahr Pause, so beschloss er. Lang hielt der Vorsatz nicht an. Bald wieder verbrachte Hobi jede rare, freie Minute im Studio. Die fragmentarische Arbeitsweise wurde zum Stilmittel: «Ich hatte keine Zeit, abzudriften. Wenn ich dran war, musste etwas passieren.» Ausprobiert und ausgefeilt wurden die neuen Lieder mittels monatlicher Liveauftritte, wo sich zwei neue Musiker dazugesellten: Sha (Bassklarinette, Saxophon) und Kaspar Rast (Perkussion, Schlagzeug), beide sonst bei Nik Bärtschs Ronin daheim. Die Leichtigkeit von Rasts Synkopen verleihen den von Hobi in typischer Gelassenheit interpretierten Liedern eine unterschwellige Dringlichkeit. Shas Bläserparts pendeln zwischen Aquarell und Jackson Pollock. «Ich wollte weg von diesem Zürcher Indie-Ding», erklärt Hobi. «Früher haben wir alles dekonstruiert, damit es ja nicht catchy würde. Ich wollte endlich Lieder schreiben, ohne mich dafür zu schämen, dass sie catchy sind.» Catchy, spacig, aufregend – welcome to a journey into sound!

Plus de prélocation